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Hypnose bei Angst

Wenn die Angst sich ins Leben schleicht und sich auszubreiten beginnt, werden das Denken, Fühlen, Empfinden mehr und mehr von ihr beherrscht. Körper, Seele und Geist des Menschen können sich kaum mehr von ihr befreien, wenn sich auch eine Angst vor der Angst immer spürbarer entfaltet.

Doch Angst wird leider oft missverstanden. Sie wird dann nämlich als etwas betrachtet, was sich „im Kopf“ abspielen würde. Angstgedanken seien der Grund, warum man Symptome der Angst aufweist.

 

Viele Patienten, die unter Angst leiden, haben in langen Therapien an ihren Gedanken gearbeitet und ihre Vergangenheit analysiert, haben Entspannungs- und Atemtechnik gelernt.

 

Was könnte die Ursache dafür sein, dass es einzelnen Menschen nicht hilft? Machen sie vielleicht etwas falsch, wenn die Angst bestehen bleibt? Die Antwort dürfte woanders liegen.

Betrachtet man diese Menschen genauer, kann man meist beobachten, dass sie chronisch angespannt sind. Ihnen fällt das oft selbst nicht auf, weil sie es nicht anders kennen und die innere Angespanntheit auch symptomfrei bleiben kann – jedoch nicht für lange Zeit.

Auch wenn sie vielleicht in diesem Moment keine Angstsymptome spüren und von sich selbst annehmen mögen, dass sie "relativ entspannt" sein würden, arbeitet ständig etwas in ihnen. Treten zusätzlich Reize auf, innerlich oder äußerlich, kann das ganze System kippen und die Angstsymptome sind da: Angstgefühle und Angstgedanken.

Bevor sich die Angst im Menschen entwickelt, bestand in der Regel schon lange Zeit ein chronischer innerer Spannungsdruck. Die später von Angst betroffenen Menschen waren schon vorher meistens sensibel und reagierten in Körper und Seele mit einer erhöhten Empfindsamkeit.

 

Oft gelingt es für längere Zeit, das System stabil zu halten, bis es jedoch irgendwann kippt. Es können bestimmte Ereignisse sein, nicht selten auch eine Reihe von ihnen, die im Menschen dazu führen, dass die Angstsymptomatik entsteht.

Wie Hypnose helfen kann

Ein wichtiger Teil der Hypnosebehandlung, wie ich sie entwickelt habe, richtet sich erst einmal darauf, ein Verständnis dafür zu entwickeln, wie sich die Angst im Menschen entwickelt und sich ständig reproduziert.

 

Dazu dienen das Vorgespräch und die Vorbereitungsphase, die die Hypnose einleitet. Beide sind bewusstseinsnah. Ich biete dort nur Beschreibungen an, die jede und jeder prüfen kann, ob sie tatsächlich stimmig sind. Um diese Prüfung bitte ich.

 

Erst auf dieser Grundlage vollzieht sich sodann die Hypnose, bei der ich Angebote mache, um ein Loslassen zu erreichen. Angebote nenne ich es, weil es keine Anordnungen sind. Es geschieht grundsätzlich nur das, was man in sich geschehen lässt.

 

Auf dem Weg der Tiefenhypnose können Menschen dann dahin gelangen, die Wurzeln ihrer Angst aufzuspüren und sich von ihr zu befreien.

Angststörung

Autofahrangst

Emetophobie

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Flugangst

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